Highway 163 am Forrest Gump Point mit Monument Valley in der Ferne, einem der bekanntesten Filmdrehorte in Utah.

8 spektakuläre Filmdrehorte in Utah

Utah wirkt wie eine einzige große Filmkulisse und ist genau deshalb seit Jahrzehnten so beliebt als Drehort. Rote Felsen, endlose Wüstenstraßen und dramatische Canyons liefern die perfekte Bühne für Hollywood: von legendären Western bis zu modernen Blockbustern. Viele dieser Orte sind nicht nur Kulisse, sondern selbst echte Stars. Und du kannst sie auf deinem Roadtrip durch den Südwesten natürlich erleben.

In diesem Artikel zeigen wir dir 8 spektakuläre Filmdrehorte in Utah, die wir alle selbst besucht haben. Du erfährst, welche bekannten Filme hier gedreht wurden, wo genau die Szenen entstanden sind und wie du die Locations vor Ort am besten erkundest. Von der ikonischen Weite im Monument Valley bis zu versteckten Spots rund um Moab: Diese Orte sehen in echt meist noch beeindruckender aus als im Kino.

Karte mit unseren 8 Filmdrehorten in Utah

Die folgende Karte gibt dir einen schnellen Überblick über die Lage aller Filmdrehorte in Utah. Du erkennst sofort, dass sich viele Spots rund um Moab konzentrieren – ideal, um mehrere Locations an einem Tag zu kombinieren. Andere Highlights wie das Monument Valley liegen weiter südlich und lassen sich perfekt in einen klassischen Südwest-Roadtrip integrieren.

Die 8 spannendsten Drehorte in Utah

Monument Valley

Das Monument Valley ist wahrscheinlich der berühmteste Filmdrehort im gesamten Südwesten der USA – und für viele sogar das Sinnbild des Wilden Westens schlechthin. Die markanten bis zu dreihundert Meter hohen Tafelberge ragen wie riesige Kulissen aus der Wüste und haben das Bild unzähliger Filme geprägt.

Klassisches Bild des Monument Valley mit West Mitten Butte, East Mitten Butte und Merrick Butte.
Blick auf Scenic Drive zwischen West Mitten Butte, East Mitten Butte und Merrick Butte

Der Monument Valley Tribal Park bildet das Zentrum dieses geologischen Wunders und liegt auf dem Gebiet der Navajo Indian Reservation. Vom Parkplatz am Visitor Center hast Du direkt den klassischen Blick auf das Trio der Tafelberge vom Bild oben.

Blick über das Monument Valley vom Scenic Drive aus.

Highlight ist der 17 Meilen lange unbefestigte Scenic Drive, der direkt an den berühmtesten Tafelbergen und Felstürmen wie den Mitten Buttes, dem Merrick Butte und dem Totem Pole vorbei führt. Die beste Zeit für einen Besuch hier ist der frühe Morgen oder der späte Nachmittag, wenn das Licht die Felsen tiefrot leuchten lässt.

Totem Pole im Monument Valley.
Blick vom Scenic Drive auf die Tafelberge im Monument Valley.

Neben den unzähligen Western sind natürlich auch noch aktuellere Filme im Monument Valley gedreht worden. Man sieht die Kulisse z.B. in den Klassikern Easy Rider, Zurück in die Zukunft III und Over the Top. Der John Ford’s Point wurde nach dem berühmten Western-Regisseur benannt, der hier dutzende Filme drehte. Auf dem kleinen Felsvorsprung vor der grandiosen Kulisse des gewaltigen Merrick Butte posiert für ein Trinkgeld oft ein Navajo auf einem Pferd für Fotos.

John Ford's Point im Monument Valley mit Merrick Butte und Castle Rock im Hintergrund.
Johnn Ford’s Point mit Merrick Butte und Castle Rock rechts dahinter

Auch Metallicas Musikvideo zu “I Disappear” aus dem Soundtrack von Mission: Impossible 2 wurde zu großen Teilen im Monument Valley gefilmt. Dafür wurde die Band am 13. April 2000 per Helikopter auf das Plateau des Castle Rock geflogen.

Am bekanntesten dürfte allerdings die Szene aus Forrest Gump sein, in der Tom Hanks seinen Jahre dauernden Lauf über den Kontinent auf dem Highway 163 Richtung Mexican Hat vor dem Hintergrund des Monument Valley in der Ferne beendet.

Screenshote aus Forrest Gump mit Tom Hanks auf dem Highway 163 vor dem Monument Valley
Screenshot aus „Forrest Gump“
Blick vom Forrest Gump Point aus über den Highway 163 auf das Monument Valley.
Forrest Gump Point am Highway 163

Der Eintritt in den Monument Valley Tribal Park kostet 10$ pro Person und Tag. Möchtest Du mit Deinem eigenen Auto auf dem unbefestigten und oft rauen Scenic Drive fahren kommen 15$ hinzu. Ansonsten werden auch Touren angeboten:

Dead Horse Point State Park

Der Dead Horse Point in der Nähe von Moab befindet sich auf einer Mesa mehr als 1.600 Meter über dem Meeresspiegel und ist berühmt für seine Aussichtspunkte mit spektakulärem Blick auf die 600 Meter darunter liegende Schleife des Colorado River und die umgebende Landschaft des Canyonlands Nationalpark.

Ausblick vom Dead Horse Point auf den Colorado River und die Potash Road.
Blick vom Dead Horse Point auf Colorado River und Potash Road

Die absolut spektakuläre Eröffnungsszene von John Woo’s Action-Klassiker Mission: Impossible II ist genau hier gedreht worden. Tom Cruise hat sich bei seiner freihändigen Kletterei an den Felsen angeblich nicht doubeln lassen.

Screenshot aus Mission: Impossible 2 mit Tom Cruise im Dead Horse Point State Park.
Screenshot aus Mission: Impossible II
Screenshot aus Mission: Impossible 2 mit Tom Cruise im Dead Horse Point State Park.
Tom Cruise am Dead Horse Point

In dem gleichnamigen State Park gibt es einige Campingplätze, Wanderwege, Mountainbike-Trails und eine schöne Picknick-Area mit Grills und Bänken. Der Park hat täglich von 6 bis 22 Uhr geöffnet und der Eintritt kostet für einen PKW 20 US-Dollar.

Marlboro Point

Der sogenannte Marlboro Point liegt an der nordöstlichen Spitze des Canyonlands Nationalpark – Island in the Sky District. Der Name kommt daher, dass angeblich Szenen für die Zigaretten-Spots mit der damals legendären Werbefigur Marlboro Man hier gedreht wurden. Verifizieren konnte ich das trotz intensiver Recherche bisher nicht. Letztlich ist das aber auch nicht wichtig, denn der Marlboro Point steht sinnbildlich wohl einfach für Weite, Freiheit und Abenteuer.

Ich auf der Klippe am Marlboro Point mit Blick auf die Felsformationen unter mir.
Ich am Marlboro Point
Unser Jeep Wrangler am Marlboro Point bei Moab in Utah.
Unser Wrangler direkt daneben

Das Tolle an diesem Aussichtspunkt in den Shafer Canyon und auf die beiden markanten Felsformationen ist, dass Du ihn oft ganz für Dich allein hast. Und das obwohl er sich bei Profifotografen in den letzten Jahren gestiegener Beliebtheit erfreut. Die Anfahrt und völlig fehlende Beschilderung schreckt normale Besucher ab. Der Marlboro Point ist also weiter ein kleiner Geheimtipp.

Wie kommst Du hin? Auf der UT-313 Richtung Island in the Sky-District des Canyonlands Nationalparks biegst Du etwa zwei Meilen nach dem Abzweig zum Dead Horse Point State Park links auf eine unbefestigte und nicht ausgeschilderte Dirt Road ab (siehe Karte). Nach etwa 1,9 Meilen Fahrt durch offenes Weideland biegst Du kurz hinter einer Kreuzung rechts ab. Nun geht es nur noch geradeaus. Der Weg wird bald etwas rauer und auf den letzten paar hundert Metern warten einige Felsstufen. Dann kommst Du am Ende auf das kleine Plateau an der Abbruchkante vom Foto oben. Der Aussichtspunkt befindet sich in unmittelbarer Nähe und ist nicht zu verfehlen.

Unser Jeep Wrangler vor einigen Felsstufen auf dem Weg zum Marlboro Point.
Felsstufen auf dem letzten Abschnitt
Kühe auf der unbefestigten Dirt Road vor unserem Wagen auf dem Weg zum Marlboro Point.
Stoisches Hindernis auf der Dirt Road

Übrigens: Der Kameraflug zu Beginn der oben schon angesprochenen Szene aus Mission: Impossible II – die jedem Akrophobiker die Schweißperlen auf die Stirn treibt – beginnt hier am nur einige hundert Meter Luftlinie vom Dead Horse Point entfernten Marlboro Point.

Amangiri Cave

Diese Höhle und der in der Nähe liegende (unechte) Mineneingang spielen eine Hauptrolle in dem 1996er Actionfilm Operation: Broken Arrow mit John Travolta und Christian Slater. Hier wird eine der beiden entführten Atombomben versteckt – und später gezündet.

Heutzutage liegt die Cave auf dem Gelände des Luxus-Resorts Amangiri und ist für Nicht-Gäste unzugänglich. Die Preise für eine Nacht bewegen sich im hohen vierstelligen Dollar-Bereich. Es ist durch seine Abgeschiedenheit und Exklusivität auch bei absoluten A-Prominenten wie Brad Pitt, Angelina Jolie, Lady Gaga, Justin Bieber, Miley Cyrus oder Ariana Grande als Rückzugsort sehr beliebt.

Dieses Bild zeigt das Amangiri-Resort in Utah von einem Plateau oberhalb aus gesehen
Amangiri Resort

Du kannst aber trotzdem einen spektakulären Blick auf die Höhlen, das Resort und die gesamte Umgebung werfen: durch eine kurze Offroad-Fahrt und Wanderung auf das Plateau des Skylight Arch. Die Höhlen liegen in der Verlängerung deines Blickes, wenn Du auf das Resort unter Dir herabschaust.

Dieses Bild zeigt einen Screenshot aus dem Film Operation: Broken Arrow
Screenshot aus „Operation: Broken Arrow“
Dieses Bild zeigt die Landschaft vom Plateau des Skylight Arch aus gesehen
Amangiri Cave vom Plateau des Skylight Arch aus gesehen.

Der Film selbst hat zwar eine recht schwachsinnige Story, bietet aber viele wunderschöne Landschaftsaufnahmen des Gebietes hier um den Lake Powell, wo er zum aller größten Teil spielt.

Sun Outdoors Hotel und Tankstelle

Kurz hinter dem Abzweig des Highway 313 zum Island in the Sky-District des Canyonlands Nationalpark befindet sich ein kleines Hotel mit Holzhütten, Shop und einer Tankstelle. Diese hat einen prominenten Auftritt in dem sehenswerten Thriller Breakdown mit Kurt Russell von 1997. Die Anfangsszenen sind komplett in der Gegend um Moab gedreht worden und genau hier hat das Ehepaar seine erste unangenehme Begegnung mit einem der „bösen Jungs“.

Screenshot aus "Breakdown" mit der Tankstelle vor Sun Outdoors.
Screenshot aus „Breakdown“
Ich vor der Tankstelle bei Sun Outdoors Moab.
Ich an gleicher Stelle
Screenshot aus "breakdown" vor dem Shop an der Tankstelle.
Screenshot aus „Breakdown“
Der Shop an der Tankstelle heute.
Der Shop an der Tankstelle heute

Auch heute noch sind die Tankstelle und der Shop sehr gut wiederzuerkennen. Das Beste: als Moab-Besucher kommst Du fast zwangsläufig immer hier vorbei. Wenn Du übrigens noch tolle Wanderungen in der Stadt suchst: zwei sehr schöne Hikes mit grandiosen Ausblicken sind der Stairmaster Trail und der Portal Trail.

Colorado Riverway

Der Utah Scenic Byway 128 führt vom nördlichen Ortsausgang von Moab bis zur Dewey Bridge knapp 30 Meilen entlang des Colorado River. Diese Strecke wird auch Colorado Riverway oder River Road genannt. Die Fahrt führt durch absolut spektakuläre Landschaft und ist ein wirkliches Highlight in dieser Gegend.

Utah Scenic Byway Colorado Riverway.

Entlang des Flusses triffst Du immer wieder auf Kletterer und Rafting-Touren und sogar das Baden ist an ein paar Stellen möglich. Es gibt auch diverse Campingplätze und einige schöne Picknick-Spots mit öffentlichen Grills.

Blick auf den Colorado und den Highway UT-128, den sogenannten Colorado Riverway.

Besonders das Teilstück am sogenannten Castle Valley mit seinen berühmten Felsformationen Castleton Tower und The Rectory mit Priest and Nuns und den nahegelegenen Fisher Towers erfreut sich bei Filmemachern großer Beliebtheit. Schon Ende der 1940er Jahre drehte John Ford hier Szenen für seinen Klassiker Rio Grande mit John Wayne. Auch die Eröffnungsszene von Austin Powers in Goldständer spielt hier mit Hubschrauber, Motorrad, Auto und Fallschirmspringer.

Im oben schon erwähnten Thriller Breakdown nimmt das Unheil der Taylors bei einer Autopanne auf dem Colorado Riverway vor der Kulisse des Castle Valley seinen Lauf.

Screenshot aus Breakdown mit Hauptdarstellern am Auto bei Panne am Colorado Riverway.
Screenshot aus „Breakdown“
Caro und ich bei der Nachstellung dieser Szene am Colorado Riverway.
Caro und ich an gleicher Stelle

Und natürlich kommen auch Thelma & Louise genau hier vorbei. Besonders stimmungsvoll ist die Strecke am späten Nachmittag, wenn die Felsen warm leuchten und man sofort versteht, warum Filmcrews seit Jahrzehnten genau hierherkommen.

Shafer Trail und Potash Road

Der spektakuläre unbefestigte Shafer Trail führt vom Island in the Sky District des Canyonlands Nationalpark in mehreren Spitzkehren an der Felswand entlang knapp 450 Höhenmeter hinunter an das Ufer des Colorado River.

Blick von oben auf den Shafer Trail im Canyonlands Nationalpark.
Shafer Trail

Kurz nach dem Übergang zur Potash Road und unterhalb des oben schon beschriebenen Dead Horse Point liegt der mittlerweile als Thelma & Louise Point bekannte Schauplatz der Schlußszene des gleichnamigen Films.

Blick von der Potash Road auf den Thelma & Louise Point.
Thelma & Louise Point in der Bildmitte
Blick auf den Colorado River von der Potash Road.
Caro und ich auf einem Felsplateua über dem Colorado River Gooseneck an der Potash Road.

Nach langer Flucht vor der Polizei sind sie hier in aussichtsloser Lage und entscheiden sich für die Freiheit und die Fahrt über die Klippen. Tatsächlich wurden für den Film zwei Karosserien eines 1966er Ford Thunderbird über eine Rampe in die Schlucht katapultiert. Beim ersten Wagen gefiel dem Regisseur die Flugkurve nicht. Das Auto, in dem Geena Davis und Susan Sarandon für die Nahaufnahmen saßen, wurde natürlich nicht zerstört. Es ist im Petersen Automotive Museum* in Los Angeles ausgestellt.  

Wenn Du Spaß am Offroad-Fahren hast empfehlen wir Dir auch den Ausflug zum Spring Canyon Bottom am Ufer des Green River ganz in der Nähe!

Courthouse Towers

Eines der ersten Highlights nach Einfahrt in den Arches National Park sind die Courthouse Towers – eine Ansammlung von riesigen Felsmonolithen mit klangvollen Namen wie “The Organ”, “Tower of Babel” oder “Three Gossips”. Etwa viereinhalb Kilometer hinter dem Parkeingang gibt es am Scenic Drive einen kleinen Parkplatz, von dem aus Du die Courthouse Towers perfekt bewundern kannst. Das beste Licht zum Fotografieren hast Du hier am frühen Morgen.

Die Courthouse Towers im Arches Nationalpark mit Pfützen davor nach einem Regen.
Courthouse Towers im Arches Nationalpark

Susan Sarandon und Geena Davis sperren vor dieser malerischen Kulisse in der bekannten Szene aus Thelma & Louise den Police Officer in den Kofferraum seines Wagens.

Dieses Bild zeigt einen Screenshot aus Thelma & Louise
Screenshot aus „Thelma & Louise“
Dieses Bild zeigt die Courthouse Towers im Arches National Park
Mein Schwager Stefan an gleicher Stelle
Dieses Bild zeigt einen Screenshot aus Thelma & Louise
Screenshot aus „Thelma & Louise“
Dieses Bild zeigt die Courthouse Towers im Arches National Park
Der entsprechende Bildausschnitt heute

Die Anfangsszene des Abenteuer-Klassikers Indiana Jones und der letzte Kreuzzug wurde ebenfalls im Arches Nationalpark gedreht. Sehr prominent sind der Double Arch und der Balanced Rock zu erkennen.

Warum Utah eine der wichtigsten Filmkulissen der USA ist

Utah ist wie gemacht für große Kinobilder. Die Landschaft wirkt roh, weit und dramatisch. Rote Felsen, tiefe Canyons und endlose Wüstenstraßen liefern perfekte Motive. Ein großer Vorteil ist das Licht. Die trockene Luft sorgt für klare Sicht und starke Farben. Sonnenauf- und -untergänge wirken besonders intensiv. Genau dieses Licht lieben Kamerateams.

Auch die Vielfalt spielt eine Rolle. In kurzer Distanz findest du Wüste, Flüsse, Berge und bizarre Felsformationen. Rund um Moab lassen sich viele dieser Landschaften schnell erreichen. Das spart Zeit und Kosten bei Produktionen.

Utah hat außerdem Filmgeschichte. Schon in den 1930er-Jahren drehte Regisseur John Ford im Monument Valley. Seine Western prägten das Bild des amerikanischen Westens bis heute. Viele spätere Filme orientieren sich daran. Ein weiterer Faktor ist die Infrastruktur. Filmcrews finden in Utah gute Bedingungen. Genehmigungen sind oft unkompliziert. Lokale Film Commissions unterstützen aktiv.

Heute ist Utah deshalb mehr als nur Kulisse. Es ist ein fester Bestandteil der Filmgeschichte. Und für dich bedeutet das: Du kannst viele berühmte Drehorte ganz einfach selbst erleben.

Tipps für deinen Besuch der Drehorte

Ein Mietwagen ist Pflicht. Für unbefestigte Strecken wie den Shafer Trail, die Potash Road, den Scenic Drive im Monument Valley oder den Weg zum Marlboro Point brauchst du ein Fahrzeug mit ausreichend Bodenfreiheit. Informiere dich vorher über die Bedingungen und fahre nur bei Trockenheit.

Starte früh am Tag. Das Licht ist morgens und abends am besten. Genau dann wirken die Landschaften wie im Film. Mittags ist das Licht oft hart. Respektiere wie immer die Natur. Viele Drehorte liegen auf geschütztem Land oder in Reservaten. Bleibe auf den Wegen und halte dich an die Regeln.

Fazit

Wenn du Filme liebst und den Südwesten erkunden willst, ist Utah kaum zu schlagen. Hier verschmelzen Roadtrip und Kino auf eine Weise, die du so nur selten erlebst.

Viele der gezeigten Drehorte und Highlights lassen sich perfekt in eine Rundreise durch den Südwesten der USA einbauen. Wir wünschen Dir Viel Spaß bei m Entdecken!

Artikel zuletzt aktualisiert am:

* mit Stern gekennzeichnete Links sind sogenannte Empfehlungslinks. Alle Infos dazu findest Du hier.

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Über den Autor
Malte
Seit 2001 ist Nordamerika meine große Leidenschaft und ich reise jedes Jahr meist zweimal dorthin. Ob beim Wandern durch die atemberaubende Natur, beim Offroaden durch die Wildnis oder beim Erleben packender Sportveranstaltungen – ich entdecke die Vielfalt des Kontinents immer wieder neu. Über die Jahre sind vor allem der Südwesten der USA und Los Angeles wie eine zweite Heimat für mich geworden.